08 April 2014

es ist seltsam, wie viel ein traum verändern kann. wie er einen menschen beeinflussen kann, gefühle, taten. heute habe ich von dir geträumt. und es tat weh. sehr. aber ich war glücklich.
das haus war schön, so unglaublich schön, dass ich mich so glücklich gefühlt hab, dass ich wirklich dachte es wäre real. und dann noch mein geburtstag. und die vielen leute. die vielen, wunderbaren leute, die ich tatsächlich freunde nennen konnte. mein geburtstag, den ich im wahren leben so sehr verabscheue, war im traum ein so schönes erlebnis, wie er es damals als kleines mädchen für mich gewesen ist. ein ehrliches lächeln lag auf meinen lippen, ein echtes lachen kam hervor. doch es war nur ein traum.
das alles war ein traum. das wunderschöne haus, der tolle geburtstag, die freunde, das lachen. genauso wie du. deine entschuldigungen, deine tränen, deine fragen. allein, dass du mich angesprochen hast, mich angesehen hast - alles ein traum. und ich glaube nicht, dass er jemals in erfüllung gehen wird.

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