ich möchte dir am liebsten sagen, wie sehr du mir fehlst. möchte dir die antworten auf all deine fragen geben und endlich wieder mit dir reden. ich will dir erklären, was in mir vorgeht um dir endlich mal das entgegenzubringen, was du mir die ganze zeit über gegeben hast. vertrauen. ich möchte dir sagen, dass das was ich gesagt und geschrieben habe nicht stimmt, dass das alles nicht wahr ist und ich möchte es dir erklären. ich möchte endlich mal wieder von dir in den arm genommen werden und deine nähe spüren, anstelle deines kalten, abweisenden blickes. aber ich habe angst. angst, dass es zu spät ist. und noch mehr angst habe ich davor, dass du mir nicht verzeihen kannst. aber es unversucht lassen? dir die fragen dein leben lang unbeantwortet zu lassen, so wie es mit mir geschehen ist? ich möchte das nicht. ich möchte nicht, dass du so über mich denkst, und vorallem möchte ich nicht, dass es dir so geht wie mir. weil du mir irgendwie wichtig bist. sehr wichtig.
28 Februar 2013
27 Februar 2013
es ist unertäglich, ich zu sein. möchte nicht mehr, möchte das alles nicht mehr. ICH WILL EINFACH NICHT MEHR. niemand verstehts. absolut niemand. nichtmal diejenigen, die alles von mir wissen. naja, sogut wie alles. es tut so weh. es tut einfach alles so weh. nie geliebt zu werden, immer die zweite wahl zu sein, immer nur für andere zu existieren, wenn sie deine hilfe brauchen. ich kann das nicht mehr. ich will das nicht mehr. alles was mich bisher noch gehalten hat, lässt mich los, oder ich lasse es los. ich habe keine kraft mehr, und keinen willen mehr zum weiterkämpfen. einfach, weil ich nicht mehr will, weil ich genug davon habe. ich sterbe sowieso. ich habe nie wirklich gelebt. ich lasse mir lediglich zeit beim sterben.
das ist nicht das leben. da ist nichts was dich hält. du hälst dich selbst. bis du loslässt.
das ist nicht das leben. da ist nichts was dich hält. du hälst dich selbst. bis du loslässt.
24 Februar 2013
die erde dreht sich tag für tag, minute für minute, sekunde für sekunde. und es fühlt sich an, als würde sie immer schneller werden. und als würde mit ihren umdrehungen auch mein leben dahinschweifen und seine endlosen kreise ziehen. immer schneller, immer unbemerkter.
wie eine blume ohne wasser gehe ich ein, krümme mich zusammen und verderbe. ich erkenne mich nicht wieder, schon lange nicht mehr. kann keinen klaren gedanken mehr fassen. kann nichtmal mehr beschreiben wer ich bin, wer ich war und was es heißt zu lieben oder glücklich zu sein. fühle mich nicht mehr wie ein mensch, fühle mich wie garnichts lebendiges mehr. ich existiere nur noch. leben? nicht einmal das kann ich mehr beschreiben.
it's hard to answer the question what's wrong? when nothing's right
wie eine blume ohne wasser gehe ich ein, krümme mich zusammen und verderbe. ich erkenne mich nicht wieder, schon lange nicht mehr. kann keinen klaren gedanken mehr fassen. kann nichtmal mehr beschreiben wer ich bin, wer ich war und was es heißt zu lieben oder glücklich zu sein. fühle mich nicht mehr wie ein mensch, fühle mich wie garnichts lebendiges mehr. ich existiere nur noch. leben? nicht einmal das kann ich mehr beschreiben.
it's hard to answer the question what's wrong? when nothing's right
Abonnieren
Posts (Atom)