28 Februar 2013

ich möchte dir am liebsten sagen, wie sehr du mir fehlst. möchte dir die antworten auf all deine fragen geben und endlich wieder mit dir reden. ich will dir erklären, was in mir vorgeht um dir endlich mal das entgegenzubringen, was du mir die ganze zeit über gegeben hast. vertrauen. ich möchte dir sagen, dass das was ich gesagt und geschrieben habe nicht stimmt, dass das alles nicht wahr ist und ich möchte es dir erklären. ich möchte endlich mal wieder von dir in den arm genommen werden und deine nähe spüren, anstelle deines kalten, abweisenden blickes. aber ich habe angst. angst, dass es zu spät ist. und noch mehr angst habe ich davor, dass du mir nicht verzeihen kannst. aber es unversucht lassen? dir die fragen dein leben lang unbeantwortet zu lassen, so wie es mit mir geschehen ist? ich möchte das nicht. ich möchte nicht, dass du so über mich denkst, und vorallem möchte ich nicht, dass es dir so geht wie mir. weil du mir irgendwie wichtig bist. sehr wichtig.


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