18 September 2014

Tagelang reißt man sich zusammen, bei jedem wort was man sagt, bei jeder handlung die man tut passt man auf, dass man nicht gleich in tränen ausbricht. es ist schwer und innerlich schreit man, auch wenn man eigentlich schon nicht mehr kann. und irgendwann, nach einiger zeit, wenn man alleine ist, sitzt man regungslos da und fängt an zu weinen. weil man das alles einfach nicht mehr kann. und man denkt an alles, was einen verletzt und sauer gemacht hat, an alles, was man falsch gemacht oder richtig gemacht hat und es nicht angesehen oder kommentiert wurde. man denkt über alles nach, was einem in den letzten tagen, monaten, jahren widerfahren ist und hält den gedanken nicht aus, dass sich nichts ändern wird und dass man in all den tagen, wochen, monaten und jahren die folgen, genau dieselben schmerzen aushalten muss und dass man, wie sein ganzes leben schon, alleine dasteht.
niemanden an seiner seite, niemanden, der zuhört und der sich interessiert für das, was du zu sagen hast. niemand der dich hält, wenn du den boden unter den füßen verlierst und niemand, der dir sagt, dass irgendwann alles gut wird und sich ernsthaft darum kümmert, dass es auch wirklich so ist.
und vorallem weißt du, dass es auch weiterhin niemanden geben wird, der da ist, wenn es dir schlecht geht und dich akzeptierst, wie du bist, mit all deinen macken und ecken und kanten. aber das was dir am meisten wehtut ist, zu wissen, dass dich nie jemand lieben können wird. einfach, weil du so bist wie du bist, und du es nicht ändern kannst. und dann fängt es an, die verzweiflung. und du sitzt da und hast eigentlich die letzten tage gut durchgehalten und aufeinmal ist alles gute weg. und alles was du siehst ist leere. und alles was du spürst ist leere. und aufeinmal merkst du, dass auch du nichts anderes bist als unendliche leere.

12 September 2014

Ich krümme mich auf dem Boden zusammen und schreie lautlos vor mich hin. Ich versuche mich aufzurichten, aber sinke immer wieder zusammen. Ich weine so laut, dass ich mir den Mund zuhalte und mich wie ein Igel zusammenrolle. Ich halte mir den Bauch und versuche, den Schmerzen standzuhalten, die sich sekündlich verschlimmern.
Nach einiger Zeit entschließe ich mich, sie zu wecken und quäle mich die Treppe hoch. Ich hocke vor ihrer Tür und kann nicht weiterlaufen. Schließlich nehme ich alle Kraft und allen Mut zusammen und öffne die Schlafzimmertür. Weinerlich rufe ich nach ihr, aber sie wacht nicht auf. Ich gehe zu ihrem Bett und schüttel sie, aber sie bewegt sich nur, um die Seite zu wechseln. Verzweifelt rüttel ich durch die Decke hindurch an ihren Beinen, ziehe an dem Bettbezug, weine immer lauter und sinke schließlich erneut zu Boden. Meine Schwester wacht auf, sieht mich erschrocken an, und alles was ich noch höre ist ihre Stimme, wie sie meine Mutter ruft. Mit zusammengekniffenen Augen und unerträglichen Schmerzen hocke ich neben dem Bett, bis meine Mutter aufspringt und das Licht anmacht. Ich erschrecke, werde von ihr auf das Bettende gesetzt und schließlich die Treppe runter begleitet. Es dauert einige Zeit. und es ist 01:15 als ich endlich auf dem Sofa lag.

Ich versuche mich abzulenken indem ich die Straßenlaternen zähle, die ich durch die kleinen dunklen Scheibe des Krankenwagens erkenne.
Die Sanitäter laufen um mich rum, schauen mich immer an, stellen mir Fragen und messen meinen Blutdruck. Zitternd liege ich auf der Trage. Ich weiß nicht, wie mir geschieht und wie ich mich verhalten soll. Die Straßenlaternen werden unregelmäßiger und ich vergesse schließlich, wie viele ich bereits gesehen habe. Der Wagen erschnellt und ich habe plötzlich vergessen, wie es sich anfühlt, einen Krankenwagen fahren zu sehen. Ich denke daran, wie es draußen wohl grade aussieht und frage mich, was die Leute denken, wenn sie den Krankenwagen an ihnen vorbei fahren sehen. Macht sich irgendjemand sorgen?
Bevor er sich hinsetzt, nimmt er die Decke unter meinen Füßen weg und legt sie mir über den zitternden Körper. Er schnallt sich an und schaut mich immer wieder an, aber ich meide seinen Blick. Gerne würde ich ihn umarmen oder ihm sagen, dass ich froh bin, dass er da ist. Aber ich tue es nicht, schließlich bin ich nur eine von vielen Patienten, die er in dem Krankenwagen transportiert, und ohnehin wäre das total verrückt.
Unter Tränen beantworte ich dem Sanitäter auf der anderen Seite von mir alle Fragen, die er mir stellt, und werde ab und zu von ihm gestreichelt, während er immer wieder sagt "Es wird alles gut. Du brauchst keine Angst haben." 
Als der Wagen anhält bekomme ich plötzlich fürchterliche Angst und die Tränen laufen mir lautlos über die Wange. Zusammengekrümmt und gestützt von den Männern, steige ich von der Trage und aus dem Wagen, wo ich bereits von dem Mann, der links von mir saß, mit einer Art Rollstuhl erwartet werde.
Ich frage mich, wie sie das alles so schnell hinbekommen, werde aber schließlich von der Angst überfallen, als wir das Krankenhaus betreten und beginne zu weinen. Mit dem Taschentuch, was ich seit langer Zeit in der Hand halte, wische ich mir die Tränen ab und werde schließlich vor einem Raum abgestellt, wo der Sanitäter, der mir all die Fragen gestellt hat, mich anmeldet.
Solange ihre Mutter nicht kommt und noch nicht da ist, dürfen wir nichts mit ihr machen. Was ist denn mit ihrem Vater?
Ja, was ist mit meinem Vater.. Der Sanitäter unterhält sich noch einige Minuten mit der Frau, während der andere Mann hinter mir geduldig wartet. Schließlich kommt er aus dem kleinen Raum, streichelt mir die Wange "Es wird alles gut!" und geht. Der andere Mann verabschiedet sich auch und ich sitze da. In diesem kahlen Flur, in diesem großen Sitz, nichtwissend was nun mit mir passiert.
Auf der Toilette, zu der mich eine alte Frau geschoben hat, schmeiße ich aus unerklärlichen Gründen mein Taschentuch weg. Und als ich in einen seltsamen Raum mit einer ungemütlich aussehenden Trage geschoben werde, von dem anschließend alle Türen geschlossen worden, fühle ich mich schrecklich alleine, ohne die Männer und ohne mein Taschentuch. Ich weine, und werde nach einiger Zeit auf die Trage gelegt.
Kurz darauf kommen meine Mutter und meine Schwester, woraufhin ich von ihnen mit Jacken zugedeckt werde. Die Schmerzen werden immer schlimmer, und auch der Arzt, der irgendwann kam, konnte mir nicht helfen. Ich schlucke die Tablette runter, die mir gegeben wird. Aber nichts half. Garnichts.

Kraftlos sitze ich im Auto, vorgebeugt und am Vordersitzt klammernd, in den Armen meiner Schwester, ohne die ich keinen Halt hätte. Meine Mutter rast, es ist kaum ein Auto auf der Straße. Der Weg zum Auto war kaum möglich, die Schmerzen waren unerträglich und meine Kraft war am Ende. Mein Gesicht war geschwollen, doch die Tränen liefen und liefen. Ich konnte mich kaum mehr bewegen, und das Krankenhaus, in das ich geschickt wurde, schien mir Ewigkeiten entfernt. Scheiße. Ich kann nicht mehr.

Mit einem Rollstuhl wurde ich ins Krankenhaus transportiert, in dem ich die restlichen 5 Stunden verbracht habe. Untersuchung über Untersuchung, Spritzen, von denen mir unendlich schwindelig wurde, Gespräche und endloses Warten. Die Tablette, die ich im anderen Krankenhaus bekam, hat nicht gewirkt, ebenso wenig wie die nächste, die ich bekam. Schließlich lag ich auf einer Trage, bei der letzten Untersuchung, die gemacht wurde. Oh oh, das sieht nicht gut aus. ... Ich weiß auch nicht, siehst du das dort? Hm. Aber vielleicht, ich schau nochmal so, siehst du, eigentlich, nein, das stimmt nicht. 
Ich starrte an die Wand und krümmte mich zusammen vor Schmerz, der noch immer nicht besser wurde. Die Worte der Oberärztin, die nach ein paar Untersuchungen dazu gekommen war, machten mir Angst, aber schließlich gab es kein Ergebnis.
Die Laborwerte wurden abgewartet, was über 2 Stunden dauerte, in der ich im Wartezimmer saß und mich vor Schmerzen auf einem Stuhl zusammenkrümmte. Meine Mutter schlief, meine Schwester schaute auf ihr Handy oder saß, wie ich, regungslos da.
Wir beobachteten den Himmel, der allmählich heller wurde, unterhielten uns darüber, wie hell es sein würde, wenn noch Sommer wäre und wie lange es wohl noch brauchte, bis es nun hell sein würde.
Es war mitlerweile halb 6 morgens und meine Mutter ging nachfragen, wo die Ergebnisse blieben. Nach einer weiteren Stunde und mehrmaligem Nachfragen kam die Ärztin zurück, und brachte die Ergebnisse, welche weder Entzündungen noch sonstiges aufzeigten.
Die Oberärztin wollte mich dabehalten, aber das war mir egal. Und schließlich verließ ich um halb 7, eingehakt in den Armen meiner Schwester und denen meiner Mutter, welche mit meinem Vater telefonierte, langsam das Krankenhaus.



"Du musst sie mitnehmen. Und 20 nach 7, naja, wir gehen halt jetzt grade erst aus dem Krankenhaus, und dann noch nach Hause und ein bisschen frisch machen muss sie sich auch. Ja, okay. Gut, bloß in diesem Zustand ist sie wirklich nicht in der Lage, mit Zug und Bahn zu fahren..." Meine Mutter redete mit meinem Vater, der mich 35 Minuten später, nachdem ich zuhause angekommen, mich schnell fertig gemacht und meine Sachen eingepackt hatte, abholte.
Wir redeten kaum, und ich hatte Angst. Den Weg ins nächste Krankenhaus hatte ich mir anders vorgestellt, aber nun saß ich hier im Auto. Bei ihm. Termin um 08:45.
Auf der Arbeit meines "Vaters" angekommen, die im Krankenhaus liegt, brachte er mich in einen Raum, das mit einem Sofa ausgestattet war, auf das ich mich, zugedeckt mit Jacken, legte und endlich schlief.

Panik stieg in mir auf. Ich wusste nicht, was nun passieren würde. Mit nichts als einem typischen Krankenhaushemd und einem Mundschutz lag ich auf der Trage, in einem gruseligen Raum im Keller. Notfallaufnahme.
Der Arzt war nett, aber ich war zu müde, um freundlich zu sein, und somit dachte er die ganze Zeit, ich würde ihn nicht mögen. Aber mir ging es zu schlecht, um ihm alles zu erklären oder mich zu rechtfertigen.
Und nun war es auch schon so weit. Erstaunlicherweise ist mein "Vater" geblieben, trug, ebenso wie der Arzt, eine Röntgenschürze und einen Mundschutz und hielt meine Hand. Tränen stiegen mir in die Augen als der Arzt, nach ständigem Reinigen mit nasser, kalter, sterilisierender Flüssigkeit die Spritze zur Hand nahm. Der Schmerz war groß, und ich zuckte zusammen, was mir eigentlich verboten war. Der Arzt redete mit mir, aber ich nahm es nicht war, drückte die Hand meines "Vaters" so fest ich konnte um dem Schmerz und diesem ekligen Gefühl in irgendeiner Art und Weise entgegen zu wirken.
Als ich mich wieder angezogen hatte und mit dem Fahrstuhl rauf in die nächste Station fuhr, spürte ich bereits meine Hüfte nicht mehr, was gleichzeitig sehr schmerzte. Humpelnd lief ich im Krankenhaus herum, wo wiedermal tausende von Untersuchungen unternommen wurden.
Und schließlich lag ich da. Frierend und zitternd, mit Kopfhörern auf den Ohren, durch die ich die Stimme der Krankenschwester, die meine Beine in die richtige Person schob und irgendwelche Erhöhungen oder schwere Kissen oder andere Dinge dazulegte, nicht mehr hören konnte. Bis es richtig losging, dauerte es ein wenig und es musste einige Korrekturen vorgenommen werden, aber irgendwann war es so weit. Ich wusste nicht wie mir geschieht, und ich konnte auch nicht mehr einschätzen, ob 25 oder 30 Minuten nun doch eher lang oder eher kurz waren. Ich durfte mich nicht bewegen und somit lag ich dort in dieser Röhre, die beängstigend eng war, und starrte auf das seltsame Material direkt vor meinen Augen. Das ist echt eng. Ist das kalt, das Material, oder ist das Gummi? Ich zitter total, wieso hab ich keine Decke. Wie lange wird das wohl noch dauernd? Es ist erschreckend ruhig. Warum kommt jetzt dieses Geräusch? Gehört es zur Untersuchung dazu? Ich glaube .....
Irgendwann schlief ich ein und wurde wach, als die Schwester rief "Ich hole dich nun wieder raus, ja?" Ich zog mich so schnell es ging an, band mir den Schal um, und ging auf den Flur, auf dem ich warten sollte.
Die Zeit verging, und ich humpelte weiter von Station zu Station. Eine Untersuchung nach der anderen, Es nahm kein Ende.

Schließlich saß ich beim Oberarzt, der mir erneut die Fakten erklärte, die ich zuvor von dem Arzt, der mich zu beginn behandelt und am Ende, vor der Diagnose, noch einmal untersucht hat, und einem weiteren Arzt gehört hatte. Und nun hatte ich es schwarz auf weiß. Alles war klar, bis auf der Termin, auf den ich nun warte. Ich hatte die Worte des Oberarztes nicht ganz verstanden, und war nicht sicher, ob er den zwei anderen Ärzten nun zustimmte oder nicht, und die Namen, die er in seiner Erklärung verwendete, sagten mir auch nichts. Aber als ich meinen "Vater", nach einigem Überlegen, gefragt hatte, war es klar. Und es machte mir ein bisschen Angst. Ich starrte den Brief an, den ich für einen anderen Arzt mitbekommen hatte, in dem der Befund erklärt wurde.
Und nun gibt es kein zurück mehr.

Operation.

07 September 2014


ich kann es nach wie vor nicht fassen. ich dachte immer, väter sind da um ihre töchter zu lieben, und nicht, um sie zu ignorieren. seit 6 jahren geht dieses spiel, und es wird immer wahnwitziger. es fing an mit der trennung und endet nun so. ich weiß nicht, wie mir geschieht, und es tut weh, aufeinmal ohne einen richtig vater dazustehen und zu wissen, dass es das nun gewesen ist.
es fühlt sich komisch an, aber das gefühl war aufeinmal da. ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll und es gibt niemanden, der mich versteht, aber ein vater ist das nicht mehr. und egal wie groß der schmerz ist, zu wissen, dass er sich einfach nicht für mich interessiert und dass das alles, was mit kontakt zutun hat, nur gezwungenermaßen passiert, ich kann das einfach nicht mehr und wollen tu ich das erstrecht nicht.
ich weiß nicht was mehr wehtut. die tatsache, dass ich ihm anscheinend egal bin oder die, dass niemand einsehen will und merkt, dass es so ist.
aber für mich wars das. genauso wies für ihn aufeinmal vorbei war, ist es für mich nun auch vorbei.
egal wie sehr es weh tut. ich kenn das ja schließlich. das ist ja nichts neues.

also.
das war es nun also.
papas kleine prinzessin war einmal.

06 September 2014

ich weiß, dass das hier wahrscheinlich niemand liest, aber was macht das schon für einen unterschied? ich könnte mich in die menschenmenge stellen oder vor einem podest stehen und eine rede darüber halten, wie schlecht es mir geht und was sich in meinem kopf abspielt. die minderheit würde sich dafür interessieren, und nur ein minimaler teil davon würde mir ernsthaft helfen wollen. das glaube ich zumindest. das glaube ich sehr stark.
dauernd kommen die kommentare zu dem was ich tue, was ich trage, was ich sage, was ich bin. immer werden meinungen darüber gebildet, ohne gründe zu wissen. und andauernd unterstellen mir leute etwas, was nichtmal im entferntesten der wahrheit entspricht.

letztendlich bin ich nicht enttäuscht von den menschen, die über mich urteilen, ohne mich zu kennen. sondern am meisten von denen, die es tun. von denen, die mich kennen und trotzdem nicht erkennen, wie schlecht es mir geht. und sich schlicht und ergreifend einfach nicht dafür interessieren. es tut weh immer alles für andere zutun und nichts zurückzubekommen. es tut weh, menschen zu vermissen, die nichtmal eine sekunde am tag an dich denken. es tut weh, immer diejenige zu sein, die sitzen gelassen wird, egal von wem. und ganz egal, wie oft dieser jemand geschworen hat, es nicht zu tun. letztendlich bin ich allein. immer.

lieber J, 
es tut mir unglaublich leid, was ich dir in letzter zeit alles zumute. und auch wenn du sagst, dass das alles in ordnung ist, weiß ich, dass es das nicht ist. ich weiß nicht mehr, wo vorne und wo hinten ist, und oftmals komme ich nicht klar mit dem, was du tust oder sagst oder auch nicht tust oder nicht sagst, aber das ist okay, denn ich weiß, dass das mein fehler ist und nicht deiner. es ist nur manchmal schwer, die fassung zu behalten, wenn man verletzt ist. und ich fühle mich wie ein wrack, aber ich gebe mir große mühe, dass ich niemals, zumindest bei dir nicht, die fassung verliere. ich reiße mich oft zusammen, nicht zu weinen oder nicht zu schreien oder nicht einfach mal das zu sagen was ich denke, weil es alles nur komplizierter machen würde und das will ich nicht. 
bald bist du weg und ich stoße dich trotzdem immer öfter von mir. und es tut mir leid, aber ich habe angst, dass du mich so sehen wirst, wie ich mich selber sehe, wenn du mehr zeit mit mir verbringst. denn im moment habe ich nicht die kraft, mich zusammenzureißen, und den schmerz, die trauer und die einsamkeit zu überwinden. ich weiß nicht was los ist und ich weiß auch nicht, wie ich da gegen an kommen soll, aber ich hoffe einfach, dass du das, wie so viel anderes auch, nicht so wichtig nimmst. 
im grunde genommen bin ich dir ja auch nicht wirklich wichtig. 
also wieso denke ich überhaupt darüber nach und schreibe das alles hier. 
ich weiß es nicht. und es tut mir leid.
ich weiß zur zeit überhaupt nichts mehr.