ich spüre die aufregung in mir, ich stelle mir vor, gemeinsam mit ihm dort zu stehen und den rest des lebens miteinander zu verbringen. ich stelle mir gemütliche abende vor, tanzveranstaltungen, familienfeste, unsere hochzeit.
ich betrete das gebäude, gehe geradeaus auf das restaurant zu und werfe ein blick in den saal, der rechts neben dem korridor liegt. ich blende die menschen aus, die darin platz genommen haben. ich sehe mich im hochzeitskleid, ich sehe uns tanzen und viele freunde und angehörige klatschen. ich spüre das gefühl von glücklichkeit und geborgenheit in mir. so bescheuert es klingen mag, ich fühlte mich lebenswert und geliebt. ich fühlte nach so langer zeit hoffnung in mir, die ich lange aufgegeben hatte. ich fühlte die anwesenheit einer so großen liebe, wie ich sie mir bisher nur vorzustellen gewagt hatte.
ich lächle den mann an, der uns freundlich begrüßt und betrete das restaurant.
ja, hier könnte ich vielleicht zuhause sein.
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