11 Dezember 2014

es fühlt sich komisch an und ich kann es nicht beschreiben. ich weiß nicht wirklich was los ist aber doch stehe ich den tränen nah. immer öfter ziehe ich mich in mein zimmer zurück, lege mich ins bett und zwinge mich dazu, die tränen zurückzuhalten. tag für tag geht das so, nie hört es auf. 
ich dachte, vielleicht wird alles gut. ich dachte wirklich, dass es besser werden und es vorallem mir besser gehen könnte. aber ich scheine mich getäuscht zu haben. ich verstecke mich hinter der eisernen maske, die mein herz verschließt als existiere es garnicht. 
ich falle in alte muster zurück, und sehe, wie wenig wert ich für die menschen in meiner umgebung bin. und das tut weh. so höllisch weh, dass ich all die gefühle, die mich zu erdrücken wagen, wegsperre hinter die maske, um mich nicht mit ihnen auseinandersetzen zu müssen. 
ich weiß, das ist falsch. aber ich weiß keinen anderen weg hier raus.

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