13 November 2015

Schlafmangel, Schwindel, Kopfdröhnen. Ich weiß nicht was los ist aber langsam macht es mir Angst, und ich warte nur noch auf den Augenblick, in dem ich tatsächlich mein Bewusstsein verliere.
Es ist der zweite Freitag, an dem ich keine Kraft hatte, zur Uni zu gehen. Den ganzen Tag habe ich nur geschlafen, und fühle mich trotz allem nicht besser. Ich weiß nicht was das ist, und eigentlich ist es mir egal, aber aus irgendeinem Grund fühlt es sich seltsam an. 
Ich sitze im Dunkeln, starre in die Leere und kann gerade mal die Silhouetten der Bäumes des Waldes vor meinem Balkon erkennen. Das Lied, was gerade läuft, dröhnt, obwohl es eigentlich sehr leise ist, durch meinen Kopf. Ohne etwas zu haben, an dem ich mich orientieren kann, wird mir schwindelig und die Tränen laufen lautlos über meine Wangen. 
Scheiße.
Ich will das nicht mehr.

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