18 Februar 2014

everything is fine, but i wish i was dead

ich verliere alle, die ich liebe. "[...] und wenn ich dir nicht helfen kann, weiß ich einfach nicht, was ich dir sonst bieten kann ..."
wieder so ein satz. damals kam er von K. 
warum verstehen all die menschen nicht, auch wenn es nicht außerordentlich viele sind, dass sie mir das liebste auf der welt sind und das, was mich am leben hält? warum merken sie nicht, wie sehr ich sie brauche auch wenn ich sie nicht um hilfe bitte und oft nicht alles erzähle? wieso denken sie immer, dass sie mir nicht wichtig genug sind, wobei sie doch das einzige sind, was ich brauche? 

K, ich wünschte ich könnte mit dir reden. auf deinem bett sitzen, stundenlang, und dir beim klavier spielen zuhören. in deinen armen weinen, wie damals. in deinen armen einschlafen, mit dir lachen, traurig sein, und die ganze nacht über schreiben egal wie spät es ist, nur weil ich angst habe vor dem einschlafen. wie gerne würde ich dich umarmen, deine nähe wieder spüren und dir erzählen, was du alles für mich warst und bist. 
so viele taten anderer leute erinnern mich an dich, und es tut jedes mal weh, wenn ich dich sehe. der kurze augenkontakt, und das stille aneinander vorbeigehen, obwohl ich jedes mal am liebsten zusammenbrechen würde. jedes mal wenn du mich ansiehst, fangen meine knie an zu zittern und mein herz bleibt für einen augenblick stehen. alles, was wir durchgemacht und erlebt haben, spielt sich in gefühlen in mir ab, und ich sehe alles verschwommen. ich schaue weg, um nicht in tränen auszubrechen. auch wenn ich dir am liebsten stundenlang in deine augen schauen würde um mich in ihnen zu verlieren. 
comptine d'un autre été - jedes mal denke ich an dich, jedes mal fließt eine träne für dich 


ich bin froh, dass du glücklich bist, mit ihr; und ich wünschte, ich könnte es dir persönlich sagen
sometimes it lasts in love, but sometimes it hurts instead

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